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Der Sechs-Punkte-Check: Bin ich eine typische Pflegekraft der deutschen Altenpflege?

Punkt 1 Ein übermäßig ausgeprägter Hang sich sogenannten Autoritäten (Ärzte, Vorstand, Geschäftsführung,Wohnbereichs-/PD-/Heim-/Hausleitung, Heimaufsicht, MdK usw.) zu unterwerfen, deren Anweisungen götzenhaft zu behandeln und zu folgen, bei diesem ganzen Vorgang trotzdem noch im Spiegel das eigene Gesicht ansehen können. Punkt 2 Demos, Petitionen als ausreichende Handlungen anzusehen, mit denen man sich vorgaukelt, man hätte praktisch aktiv Gegenmaßnahmen ergriffen. Dabei wird die eigene Komfortzone nicht gefährdet und man hat trotzdem dieses gewisse Revoluzzer-Feeling. Punkt 3 Der massive Hang zum Gruppendenken, welches von der Altenpflegekraft unter anderem durch das künstlich erzeugte und alles andere als berechtigte Revoluzzer-Feeling nicht wahrgenommen werden will bzw. wird. Punkt 4 Das Umgehen der Auseinandersetzung damit, was an den eigenen Handlungen für und am Schutzbefohlenen tatsächlich noch sozial und für den einzelnen Schutzbefohlenen förderlich bzw. gut tuend ist. Punkt 5 Das Ausleben der Freude, in der deutschen Altenpflege an ein Beschäftigungsverhältnis gelangt zu sein, während man von anderen Arbeitgebern aus anderen Arbeitsbereichen bereits abgelehnt wurde. Punkt 6 Politiker als akzeptable und potentiell Verbesserungen bringende Wesen zu beurteilen. Auswertung: Bei bereits einem zutreffenden Punkt darfst Du Dich als typische Pflegekraft der deutschen Altenpflege bezeichnen. Sollte dies bei Dir der Fall sein, dann herzlich Willkommen in einer Masse von Funktionierenden.
22.3.15 10:06


Aber der kleine Mann

glaubt daran Demokratie zu haben, er spricht nicht umsonst von die Demokratie sei gefährdet, werde immer mehr eingeschränkt. Die Manipulation (man lebe in einer Demokratie) war also erfolgreich. Peinlich ist es auch, wenn selbsternannte Systemkritiker es tun und damit zu dämlich sind zu bemerken, dass wir in einer parlamentarischen Demokratie leben und in keiner Demokratie. Das ist nun mal etwas anderes... Aber das ist von Möchtegern-Revoluzzern deutscher Marke zu viel verlangt...
19.3.15 16:02


Die eigene Rolle des Opfers

zu pflegen und zu hegen ist recht bequem. Besonders in Deutschland...nicht immer, aber meist kann man dies vom warmen Stübchen aus. Damit man sein eigenes Kriechen und Schleimen nicht mitbekommt, nehme man da und dort noch an von den Oberen geduldeten, also systemkonformen und nutzlosen Kinderspielchen teil: Demo, Petition und Co. Sich wehren und kämpfen bringt einen heutzutage in Deutschland in Gefahr, wirkliches wehren und kämpfen. Um diese Gefahr nicht nur zu reduzieren sondern auf null zu bringen, versucht man sich bereits beim Einsatz systemkonformer Protestmillel wie ein Revoluzzer vorzukommen. Man jammert sich einen runter, versinkt in Selbstmitleid ohne zu erkennen, dass die Oberen lediglich die Theorie zu dem ganzen Schlamassel liefern; praktisch ausführen tut diese allerdings die kleine Frau, der kleine Mann. Sie beklagen die Auswirkungen dessen, was sie durch ihr Tun und Handeln praktisch erst möglich machen. Liebes Deutschland, nicht nur die Zeit deiner RAF ist vorbei, auch die Zeit deiner Denker...falls jemals gewesen.
19.3.15 16:00


Der Stachel

...Wirklichkeit hat einen Stachel, deswegen umgeht man sie so gerne und vor allem selbstverständlich. Tut allerdings immer so, als würde man sie nicht umgehen. Da wird zurecht argumentiert was das Zeuge hält, verurteilt...und nebenbei an einer Ersatzwirklichkeit gebastelt. That's life...fast schon DIE Wirklichkeit.
17.3.15 21:22


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